Infotag für Flächenheizungen weist in richtige Richtung

Infotag für Flächenheizungen weist in richtige Richtung

Gemeinsam mit dem Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen e. V. (BVF), veranstaltete das Zentrum für mobile Wärme der heizkurier GmbH am 12. September 2017 in Wachtberg bei Bonn den ersten Informationstag rund um Flächenheizungen, Bauablaufplanung und Belegreifheizen.

Als hochkarätigen Referenten zum Thema „Flächenheizungen“ konnte heizkurier den Vorsitzenden des BVF, Ulrich Stahl, gewinnen. Im Dialog mit etwa einem Dutzend Teilnehmern aus dem SHK Handwerk und verbundenen Branchen, wurde der s. g. integrierte Prozess (Planung, Montage u. Inbetriebnahme) am Praxisbeispiel einer Flächenheizungssystemart von A – Z erörtert. Dabei beleuchtete Stahl insbesondere die mit Priorität zu beachtenden Punkte. Als Grundlage diente das BVF Arbeitspapier „Schnittstellenkoordination“.

Stefan Kreutzberg, Spezialist für mobile Wärmelösungen am Bau bei der heizkurier GmbH informierte die Teilnehmer über die Rolle mobiler Heizzentralen in diesem integrierten Prozess. Zudem stellte er das neue heizkurier triMobil vor. Die mobile Elektro-Heizzentrale mit Leistungsvarianten von 21 bzw. 36 kW ist eigens auf die Anforderungen bei Estrichtrocknung und Baubeheizung, sowie bei Heizungsstörung und -ausfall zugeschnitten. Sie gilt als idealer Baustellenbegleiter. Erstmalig sind darin die besten, der am Markt bekannten Eigenschaften in einem Gerät vereint.

Die Teilnehmer bewerteten den heizkurier-Infotag als sehr informativ und als prima Möglichkeit, um sich wieder auf den aktuellen Stand der Dinge zu bringen.

Ulrich Stahl: „Es ist sehr erfreulich, dass ein Unternehmen wie heizkurier die Initiative zur Informationsvermittlung rund um das Thema Estrichtrocknung ergreift. Denn wie bei kaum einem anderen Gesamtwerk, ist eine erfolgreiche Umsetzung hier nur im s. g. integrierten Prozess möglich.“

Martin Hecker, Geschäftsführer der heizkurier GmbH: „Die positive Resonanz auf den Infotag zeigt uns, wie wichtig der Dialog zwischen den Gewerken ist. Und dass unsere mobilen Heizanlagen eine zunehmend wichtigere Rolle spielen, wenn es um Effizienz am Bau geht.“

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